von der wareneingangskontrolle zur einlagerung

Das „Autostore“ für kleinformatige Produkte, das „Hochregallager“ für Palettenplätze und die „Fläche“ für grossformatige Produkte. Durch die Wareneingangskontrolle in einen dieser drei Lagerbereiche zugewiesen, besuchte ich den Einlagerungsplatz „Autostore“. Nochmals zur Erinnerung – es ist wie Meditation:

Autostore mit 120’000 Lagerplätzen

Die Behälter, Bins genannt, werden durch die Roboter automatisch gelagert und verwaltet. Die Bins werden auf 8 Etagen gelagert. Diese Art von Lager ist weltweit das grösste – und Brack hat drei davon.

Autostore dargestellt mit Etagen und Kommissionierungsarbeitsplätzen

Neben der Einlagerung werden hier und an weiteren Stationen, die ich nächste Woche kennen lernen werde, auch Kundenbestellungen kommissioniert. Dabei erscheint die Kundenbestellung auf einem Bildschirm. Der Arbeitstisch besitzt ein Bin-grosses Loch, in dem der Roboter die Kiste, diese kann auch in bis zu 8 Fächer unterteilt sein, anliefert. Ein Laser zeigt an, aus welchem Fach das Produkt zu entnehmen ist und auf dem Bildschirm steht, wie viele davon für den Auftrag benötigt werden. Das wird per Scan bestätigt und die nächste Kiste erscheint. Ich habe das 20′ gemacht – über Jahre… na ja.

Kommissionieren am Arbeitstisch mit Bildschirm und Laser (oben)
Einlagerungsstrasse für Autostore

Übrigens, Bracks Logistikzentrum in Willisau gehörte vorher LEGO. Ich fand einen Beweis.

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